Behindert – na und ?!

Stimmungsvolles Foto eines Schmetterlings

Heute Morgen war ich sehr früh unterwegs. Eigentlich wollte ich einen bestimmten Sonnenaufgang und / oder Nebel am Wasser fotografieren.

Es gab aber heute Morgen weder das eine, noch das andere.

Etwas sauer bin ich dann einfach so losgelaufen und habe unterwegs noch viele schöne und interessante Motive gefunden.

Besonders dieser Schmetterling hat mich nachdenklich gemacht: Auch wenn er – nach unseren Maßstäben – behindert ist, hat ihn das nicht daran gestört, in der Landschaft herumzuflattern und an den Blüten sein Tagwerk zu verrichten. Vermutlich weiß er noch nichtmal, dass er „behindert“ ist und es ist ihm scheißegal.

Und bei diesem Gedanken stoße ich auf die Idee, dass es letztlich immer unsere eigenen Gedankenkonstrukte sind, die uns daran hindern das zu sein, was wir sein können, und einfach zu tun, was wir tun wollen…

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