Gedanken zum- und über das Leben

Ich lebe seit Jahren mein Wunschleben – ich mache genau das, was mir Spaß macht, mich erfüllt und gut ernährt. Hier findest Du meine Gedanken und Anregungen für ein glücklches und zufriedenes Leben – und mehr.

Viele der Gedanken enstehen, wenn ich unterwegs in der Natur zum Fotografieren bin.

Nimm Dir davon, was Dir zusagt und lasse einfach liegen, was nicht zu Dir passt.

Als Personal-Coach begleite ich Dich auf Wunsch auch dabei, dass Du selbst Dein Wunschleben leben kannst.


  • Straßenfoto-Trip nach Palermo
    Im Mai 2018, kurz nach meinem 50. Geburtstag wollten wir mit dem Van bis nach Palermo fahren. Leider kam mir eine Nierenkolik dazwischen und so kehrten wir kurz vor Rom um. Als wir nun einen Städte-Kurztrip planten, fiel uns das 2018er Vorhaben wieder ein und wir buchten kurzerhand 5 Tage Palermo – Hotel mitten in […]
  • Ohne Abstellgleis
    Dort, wo sie steht, wächst zunehmend Gras darüber. Gut möglich, dass der Baum und umliegendes Grün sie in ein paar Jahren zugedeckt hat. Einige Äste des Baumes liegen auf ihrem Dach. Vielleicht will er ihr so Trost spenden, nun zum alten Eisen zu gehören?
  • Der verwunschene Garten
    Garten kümmerte, wurde alt und älter. So begann die Hecke, zunehmend die Sicht auf den Zaubergarten zu versperren, in dem viele Jahre rauschende Feste gefeiert wurden und wo so viele Menschen zusammen kamen um miteinander Zeit zu verbringen.
  • Grün grün grün sind alle meine Kleider
    Grün macht ja so oder so gute Laune – ob an einem Bau wie diesem, oder inmitten von Wald. Drumherum wächst und gedeiht es ungehindert von Rasenmähern und Heckenscheren. Beides ist schon lange nicht mehr da gewesen. Die Natur freut es sich hier ungestört Ausbreiten zu können. Grün macht ja so oder so gute Laune – ob an einem Bau wie diesem, oder inmitten von Wald. Drumherum wächst und gedeiht es ungehindert von Rasenmähern und Heckenscheren. Beides ist schon lange nicht mehr da gewesen. Die Natur freut es sich hier ungestört Ausbreiten zu können.
  • Abenteuerspielplatz
    …wie geil wäre hier ein Konzert? Oder eine Vernissage? Oder einfach ein Basar für Steh-rum-sels, Omas alte Sammeltassen, Vintage-Taschen und staubigen Büchern? dazu Puderzucker-Waffeln und dampfender Kaffee. Die Idee fühl ich grad‘ so sehr.
  • Enten hausen
    Einmal den Asphalt unter den Rädern spüren. Sehnsuchtsort Straße. Stattdessen in die Ecke gestellt und vergessen. Die Staubschicht erzählt Geschichten. Der müde Lack auch. Was einst in Hochglanz poliert in der Garage stand und von Liebhabern gehegt und gepflegt wurde, fällt nun der Vergessenheit zum Opfer.
  • Domino
    Die bereits gekippten Grabsteine lehnen lässig an ihrem Vorder- oder Nebenmann. Fast so, als wollten sie keck zu etwas auffordern. Millimeterweise scheint hier Bewegung im Boden zu sein.
  • Rapunzelbaum
    Nachdenklich wiegen sich die vielen Äste im seichten Wind, als wollten sie den Schmerz der Welt betrauern. Vielleicht nennt man sie deswegen Trauerweide. Kleine, trockene Blätter lösen sich und lassen sich davon tragen, wie Tränen. Dramatisch rauscht das Blattwerk, bis es wieder, Ermangelung eines Luftstoßes, zum Stillstand kommt.
  • Großstadtdschungel
    Die grüne Seite der Großstadt gibt einem das geborgene Gefühl von Waldbaden. Flanieren im Alltagstrubel. Abschalten. Ausschalten. Die Hektik in Anzug und Krawatte vergessen. Die Seele der Natur in sich spüren. Das Dauerrauschen der Straßenbahnen und Autos, das Dauerklingeln in den Ohren verklingen lassen.
  • Zauberpfade
    Die Magie liegt in den vielen kleinen Details. Pflanzen, die auf dem Mauerwerk wachsen. Unverfugte Mauern, in denen sich in der Sonne gelegentlich kleine Eidechsen und Insekten tummeln. Wurzeln, die sich ihren Weg zwischen den Bruchsteinen suchen, wie ein feines Labyrinth
  • Brösel der Geschichte
    Tief im Nebel versunken schläft eine Burg ihren seit Jahrhunderten währenden Dornröschenschlaf. Mit jedem Jahr schwindet mehr und mehr dieses historischen Bauwerks. Der Putz bröckelt, die dicken Steinmauern zerfallen in ihre Bestandteile.
  • Ein Plädoyer für mehr Flohmarkt
    Steh-rum`sels, liebgewonnenes, verhasstes, vererbtes, geerbtes, verschenktes, verkauftes, gefundenes – So viele nahezu unendliche Herkunftsorte vereinen sich in einem Antiquariat wie diesem.
  • Das Universum in einem Samenkorn
    Der feuchten, saftigen Erde präsentiert sie alles, was sie von Haus aus mitbekommen hat. In der Winzigkeit ihres Daseins breitet sie ihr Erbgut aus, wurzelt tief und weit. Erschafft den Zweig, die gezackten Blätter. Ihren klebrig-weißen, bitteren Saft. verschiebt dabei Asphalt und wenn nötig ist, auch Stein um am Ende ihren fröhlich-gelben Kopf der Sonne entgegen zu strecken mit der frechen Ansage: Da bin ich, und du wirst mich nimmer los. Ätsch!
  • Werden und vergehen
    In Ekstase tanzen sie sich in Trance, singen, schreien, flehen, lachen, bitten. Unsichtbare Energien sprechen durch sie und die sprechen mit ihnen. Zaunreiterinnen nennt man sie. Sie sind auf der unsichtbaren Grenze zwischen dem jetzt und dem Tod. Verbündete im Leben und Verbündete im Vergehen. Hüterinnen der Legenden,der Geschichten. Beschützend legen sie ihre Hand über die Welten, die sie verbinden. Unterschiede zwischen Mensch, Tier und Natur machen sie nicht. Alles Leben ist vergänglich. Sie sehen im Tod nicht die Dramatik. Für sie ist es nur der Wechsel der Welt. Das vergängliche Leben transformiert ins Reich der Götter.
  • Aufbruchstimmung
    Vielleicht ist es die Sehnsucht nach der Klarheit oder Reinheit. Nach dem rohen, ungeschliffenen Ort, an dem niemand zuvor gewütet hat. Eine wahr werdende Traumreise…
  • Das grüne Herz der Großstadt
    Die grüne Seite Frankfurts ist so viel mehr als ein Park. Es ist ein notwendiger Ausgleich zwischen den Towern, dem Straßenlärm, einer Stadt die niemals schläft.
  • Im Kern ist nichts vergänglich
    Die traurige Schönheit eines Blütenkopfs erinnert uns schnell daran, wie vergänglich Schönheit ist. Manche Blüten blühen nur Stunden, andere Tage oder gar Wochen. Verrückte Eigenschaften, wie das nächtliche schließen der Kelche bei Nacht oder dem der Sonne zuwenden – Köpfchen drehen, immer der Sonne entgegen.
  • Perlenkette
    Die natürlichen Schmuckstücke, die dort aufgereiht stehen, verändern im Einfluss der Umwelt ihre Form. Abtauen, anfrieren, festfrieren. Mehr Feuchtigkeit, mehr Volumen. Mehr Kraft der Sonne – nasses glitzern, während sie schrumpfen.
  • Eiskaltes Händchen
    Diese eiskalten Händchen wirken, als wollten sie auf einem unsichtbaren Klavier spielen. Mit den Fingern auf imaginären Tasten gleiten, virtuos nach der Taste suchend.
  • Kristallpalast im Wunderland
    Die Spannung im Eis hinterlässt eine eigene Melodie. Abertausende Kristalle beginnen, ihre kleinen Ärmchen an ihren Nebenmann zu hängen. Sie malen ein Mandala auf ihre Art. Während hier kürzlich noch kleine Wasserwirbel Reigen tanzten, sind die gefrorenen Artisten starr.
  • Individualist
    Individualist! Querkopf! Freak! Wäre die Hütte von menschlicher Gestalt, womöglich würde sie dann so von anderen Menschen genannt werden, weil sie eben nicht gerade, sondern krumm ist.
  • Marionette
    Fremdgesteuert ist so negativ behaftet. Dabei kann es, wie im Falle der Marionette doch so kostbar sein. Ein wandelbarer Charakter, viele Eigenschaften und zugesprochene Attribute. Jederzeit eine neue Rolle – eine unendliche Möglichkeit des Spiels. Bösartigkeit. Liebevoll. Schüchtern. Killer. Gejagter.
  • In Öl
    Während draußen der kalte Wind die satten rot-und gelb-Töne von den Bäumen fegt und uns die Nasenspitzen frieren sehnen wir uns nach Kamin-knistern und Früchtepunsch, eingehüllt in Wolldecke und die Stricksocken vom Oma. Draußen malt der Künstler unbeirrt seine Bilder.
  • Eisdekor
    Eiszapfen, geformt wie Dekorspitze an Omas Christbaum. Die Natur zaubert Formen, die wir schon kennen. Es wiederholt sich. Immer und immer wieder. Jeder abtauende Tropfen formt und verformt die runde Spitze dieser Kunstwerke. Heute so und morgen anders. Abtauen und fest frieren.
  • Fotoreise Lanzarote 2021
    Im November 2021 war ich zum 2. Mal seit 2018 auf Lanzarote. Ich nahm mir eine Woche lang Zeit, um die schönsten Orte der Insel noch einmal anzusteuern und fotografisch festzuhalten. Auf meiner Liste standen die üblichen Hotspots der Insel, wie die Klippen von Los Hervideros, der Mirador del Rio (mit Blick auf die Insel […]
  • Himmel und Erde
    Verwittert blättert die Farbe der Kapelle an vielen Stellen ab. Der ein oder andere Riss im Mauerwerk wirkt wie Falten auf gealterter Haut. Der Blick über die Weiter der Landschaft scheint unendlich. Kein Berg, kein Bauwerk versperrt die Sicht.
  • Frost-klirrende Kälte
    Der Winter ist genauso wundervoll wie der Sommer – nur anders. während wir uns am lebendigen Sommer erfreuen, bleibt uns im Winter die Rückbesinnung auf uns und das Sein. Die Betrachtung des Vergänglichen macht nachdenklich, entschleunigt von der Hektik und dem bunten Treiben der Sommertage.
  • Alles fließt – panta rhei
    Die Welt ist ständig in Bewegung. Wir erleben niemals einen Moment noch einmal. Permanente, minimale Veränderungen führen zu großen Veränderungen. Wir sind ständig Teil des Veränderungsprozesses und sind doch so oft geneigt, uns dagegen aufzulehnen; anstatt mit dem Strom zu fließen, stemmen wir uns gegen ihn und verbrauchen so viel unsinnige Energie – Lebensenergie. Bei […]
  • Rieselhilfe
    Feine Rinnsale rieseln durch die zerklüftete Felswand hindurch. Entschleunigt ganz oben und beschleunigt auf dem Weg nach unten um ein Vielfaches. Wie ein übergroßer Filter fließt das Rinnsal durch die Felsklüfte hindurch, was durchpasst.
  • Zombieholz. Tot und lebendig
    Langsam stetig rottet dieser Stamm vor sich hin. Totes ungenutztes Holz ist kostbarer Nährstoff. Das weiche, feingliedriges Moos bewuchert kleine Spalten und Ritzen im Holz. Es sprengt die Fasern und Strukturen auf, machte dadurch Platz für neues, was dort siedeln möchte.
  • Flüssiges Gold
    Der schwere Duft, eine Mischung aus herben Terpenen, saftigem Holz, Tabak und hauchzarter Süße beflügelt die Sinne, rückt man mit der Nase nah genug an den Ast. Beschreibe den Duft eines torfigen Waldes in nebligen November mit einer Pfeife in der Hand und einem Stück Zartbitter im Mund. Du bist nah dran an dem, wie frisches Baumharz riecht.
  • Taggespenster
    Wo Du hinschaust, kleine Gespenster. Dein Hirn spielt dir einen Streich, erkennt in vertrauten Strukturen Dinge – wie eben Gesichter. Diese kleinen Taggespenster hängen überall. An dem Baum vor deinem Haus, im Strauch auf Omas Balkon, in dem Blatt was sich im Spinnennetz auf dem Dachboden verfangen hat. Auf Baumrinden, Ästen, löchrigem Käse und den Mottenklamotten aus Tante Elises Katakomben.
  • Milimeterweise
    Du kriechst und windest dich vertikal, horizontal, schlägst loopings und bist Spiderman. Deine Kriechkünste beeindrucken jung und alt und du hängst oft an den unmöglichsten Orten herum. Um dein Häuschen beneiden dich viele. Wer kann schon von sich behaupten, seinen eigenen kleinen Palast immer dabei zu haben. Die Häuschen deiner Vorfahren dienen anderen Tieren als Zuflucht…
  • Morgenstimmung
    Wälder sind mystisch. Vor allem früh morgens, wenn der Specht noch schläft und die Kinder der Nacht sich zur Ruhe begeben – wenn im Unterholz kein Laut zu vernehmen ist und der eigene Atem sich in kleinen Wolken mit dem Nebel vereinen möchte.
  • Alles ist miteinander vernetzt
    Wir wissen es ja… In der Natur ist alles miteinander verbunden – vernetzt. Bei der Natur handelt es sich um ein komplexes System und nicht nur um ein kompliziertes System. Das bedeutet unter anderem, dass alles eine Wirkung auf alles hat – nicht nur auf „manches“. Es ist ein Irrglaube, wenn wir annehmen, dass wir […]
  • Ich versprech Dir, ich komm‘ wieder
    …Ich geb alten Dingen ein neues Gewand. Aus einem langweiligen Gegenstand mach ich manchmal ein Ding mit Gesicht. Oder mit Geschichte. Oder mit Kunst. Künstler mögen mich. Manchmal. Wir arbeiten sogar gelegentlich zusammen…
  • Spaziergang im Tuschekasten
    Die Farben des Herbstes sind eine Hommage an den Tuschekasten. Eine Liebeserklärung an leuchtende Farben, die an kräftigen Rotwein, Gold und Fuchsfell erinnern….
  • Verweil doch mal
    Liebevoll ausgewähltes Plätzchen inmitten von verwilderter Natur. Das satte Grün, angestrahlt von der Sonne, leuchtet und glänzt in vielerlei Nuancen. Grün ist ja bekanntlich nicht einfach nur grün.
  • Springen, tanzen um sich dreh’n
    Wo Schatten ist, da ist auch Licht. Klingt wie ein einfaches Naturgesetz. Die wohlige Wärme, die jedem noch so kleinem Halm Saft und Kraft völlig selbstlos spendiert tanzt zwischen den Ästen. Ihre Berührung ist wie ein sanftes Streicheln, das Leuchten blendet die Augen.
  • Mit der Natur leben erhält auch unsere Lebensgrundlage
    Natürliche Wälder widerstehen auch starken Stürmen. In Monokultur-Wäldern kippen die Bäume eher um, wie Mikadostäbchen. Für mich ist das ein Symbol dafür, dass wir, wenn wir versuchen möglichts mit der Natur leben, langfristig auch unsere Lebensgrundlage sichern – und damit auch unseren materiellen Wohlstand. Es kostet immense Mittel an Zeit, Kraft und Geld, einen zerstörten […]
  • Tal im Nebel
    Der Blick ins Tal ruft alte Kinderlieder ins Gedächtnis. Während mir also die Melodie von „Ein Hase saß im tiefen Tal“ in den Ohren rappelt und meine Lauscher dringend ein Entwurmungsmittel gegen musikalische Ohrwürmer bräuchten….
  • Alles fließt
    Fließt Wasser nicht, wird es jedenfalls schnell ziemlich eklige Modderbrühe oder stinkende Jauche. Fluss wird also gebraucht um zu leben.
  • David gegen Goliath
    Der im Vergleich zum Halm schon fast pummelige Falter weiß zum Glück nichts von der Statik des Halms, während er sich den Weg nach oben sucht…
  • Neptuns Laune
    Heute scheint Neptun jedenfalls keine allzu gute Laune zu haben. Die brödelnde, schäumende Gischt spricht Bände. Die Felsen, die den Bann brechen, sind vergleichbar mit Omas alter Lederhandtasche. Sie haben viel erlebt, viel ausgehalten und sind dennoch überlebensnotwendig.
  • Der Himmel und die Glut
    Als sei dies Armageddon. Aber es ist nicht Armageddon sondern nur ein trotziger Abend, der einfach nicht schlafen möchte.
  • Fototouren Schwarzwald
    Anfang September und Mitte 2021 habe ich mich einige Tage lang im malerischen Schwarzwald aufgehalten, um wild-romantische Schluchten und Wasserfälle zu fotografieren. Mit dabei hatte ich bei der ersten Tour meine Vollformatkamera, mein 24-105er, mein 70-200er, Stativ und jede Menge Filter und bei der 2. Tour eine APS-C-Kamera mit einem hammerstarken 16-55er Objektiv (den Rest […]
  • Willkommen auf Planet X
    Planet X ist gar keine ewig lange Reise, Lichtjahre entfernt. Du findest einen ähnlichen Planeten vor deiner Haustür. Du musst nur danach suchen.
  • Bunt bunt bunt sind alle meine Sträucher
    Das Meer am Horizont erscheint wie die notwendige Abkühlung nach dieser Eskalation. Verliebt in den Horizont wartet dieses geduldig, dass man zu ihm hindurch schreiten möge ohne im Sinnesrausch dem Wahnsinn oder der Ekstase zu verfallen. Das erfrischende Blau setzt die Hirnzellen wieder auf Werkseinstellungen zurück – sehr sehr sicher.
  • Willkommen im Urwald
    Sehnsuchtsort Wald. Ursprünglich. Rein. Ruhig. Oase und Zuflucht für viele – und doch so umkämpft und bestritten.
  • Heute: kaputt und trotzdem ganz
    Bäume sind wie Fingerabdrücke. Es gibt sie nicht doppelt. Jede gute Geschichte hat einen spannenden Baum. Sie sind Treffpunkte, Geheimverstecke, Limo-Lieferanten, Retter vor bösen Herrschern, Freunde, Lebensraum und Hüter.
  • Fotoreise Bretagne 2021
    In diesem Beitrag findest Du meine ganz persönlichen Impressionen des westlichsten Teils Frankreichs. Die Fotos zu diesem Beitrag entstanden während meiner rund dreiwöchigen Tour, im Sommer 2021, mit dem Van (dem Flatmobil) durch die Bretagne. Achtung: Kein Reiseführer „Bretagne“ Dieser Beitrag ist kein Reiseführer, sondern er zeigt eine Auswahl meiner Fotografien, die Dir auch als […]
  • Fernweh
    Fernweh ist eine schlimme Sache. Manchmal so schlimm, dass man am liebsten gar nicht mehr aufhören möchte zu laufen.
  • Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
    Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. So, oder so ähnliche Gedanken wird die Hexe des Häuschens gehabt haben, als sie das Knusperhäuschen aufgegeben haben muss…
  • Auf Streifzug
    Streifzüge sind was feines. Fast so gut wie Erdbeeren mit Schlagsahne….
  • Des Winzers Herz
    Süßer Tropfen, so lieblich sie flüssige Aprikose, umarmt von einem Hauch Honig und einem Hauch Würze. Oder wie kräftige Brombeere, gepaart mit Zartbitter Schokolade und schwerem Holz, Vanille und einem Hauch Rauch. Schwermütig. Warm. Oder etwa der Duft von zitrischen Noten oder einem würzigen Bouquet. Wonach riecht dein liebster Wein?
  • Luftglitzern. Zack! Magisch…
    Hier glitzert die Luft. Das steht fest. Das hier ist Magie, die uns alle umgibt. Wenn Du aufmerksam bist,hast Du auch schon solch zauberhafte Orte gesehen.
  • Blicke in die Seele?
    ….Die schwarzen Federn passen bestens zu Geschichten zwischen gut und böse, zu gruftiger Musik, Räucherstäbchen und zu Patchouli.
  • Kraftvoll im Frühjahr
    Faul sein ist wunderschön! Das schönste am Frühling, das Leben kehrt zurück. Alte Knorzen wie diesen stehen plötzlich im Saft und Kraft. So manchem Baum würde man die Lebensfreude gar nicht zutrauen – sieht man ihn im Winter. In jedem Frühling liegt ein Zauber. Wenn Ostern dazu noch die Osterglocken blühen, die Krokusse und Schneeglöckchen […]
  • Schattenspiel
    Wo viele Schatten sind, da ist auch Licht!
  • Baumpilz – Jump ’n Run
    Schaue ich auf die Anordnung dieser fabelhaft-schönen Pilze, muss ich mich sehr zusammenreißen, nicht mit imaginären Figürchen darüber zu hopsen und „Knall – Piff -Puff“ zu zischen, während der Ohrwurm in meinem Kopf direkt mit typischen Melodien eskaliert 😁😂
  • Von Hinkelsteinchen und Felsbrocken
    ..Ich mag den Wärmeeffekt im Sommer. Wer schon mal mit dem Rücken zu so einem Brocken gevespert hat, weiß was ich meine. Im Gegenzug ist’s an kalten Tagen gefühlt doppelt kalt, zumindest am frühen Morgen, wenn die Sonne noch nicht viel arbeiten konnte.
  • Das verlassene Haus
    Schmetterlinge tanzten in der Sonne und wenn es Abend wurde – und hier kleine Laternen in die Nacht hinaus leuchteten, gingen Fledermäuse auf Jagd nach den Faltern der Nacht.
  • Weiss weiss weiss sind alle meine Kleider
    Dieses filigrane Wesen verliert sich fast im Blütenmeer. Farblich gut angepasst wie auf einer Mottoparty rüsselt dieser Falter genüsslich an einer Blüte.
  • Das Baum-o-dil
    Fressen Baum-o-dile Wanderer? Der Wald steckt voller Baumwesen. Lernen wir sie doch einfach kennen.
  • Alte Mühle
    Ein gutes Bauernbrot. Sauerteig. Die gärenden Bakterien, die seit Jahren ihren Dienst tun. Da ist dieser feste, schwere Teig, der dank der Kulturen erst weich und dehnbar wird. Das klebrige Eiweiß des Roggens formt so ein wunderschönes Gitter.
  • Mohnblumenrot und Weizenkeimgrün
    Sommer ist, wenn die Felder Mohnblumenrot, Weizenkeimgrün und Kornblumenblau gefärbt sind. wenn die Sonne mit dem Rapsgelb um die Wette strahlt und wenn die Schmetterlinge zwischen Disteln, Klee und Brennesseln Reigen tanzen.
  • Fragil.
    Würde ich ein Lexikon, schreiben würde hinter dem Wort „fragil“ der Flügel eines Schmetterlings abgebildet sein…
  • Freiheit 3.0
    Von hier oben schauen die Felder so aus, als hätten Riesen ihre Mahlzeit Spinat in die Landschaft gespuckt und ihre Zehenabdrücke haben die Felder geformt.
  • Die Magie am Abend
    Magie hält hier nur wenige Minuten. Danach verschluckt schon bald die Dunkelheit die Schönheit der Landschaft
  • Freiheit 2.0
    Abenteuer finde n draußen statt. links um die Ecke. Rechts um die Ecke.geradeaus. Rückwärts. nur nicht im Stillstand.
  • „Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist wie sie ist“
    Heute Mittag hatte ich einen altbekannten Ohrwurm. „Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist wie sie ist, es wär nur deine Schuld wenn sie so bleibt“ (Die Ärzte – Deine Schuld). Den teile ich gern mit euch, und ich hoffe, er rappelt ordentlich in den Ohren (das ist der Zeitpunkt wo du headbangend […]
  • Toter Baumstamm im Gegenlicht
    alles ist vergänglich. Festgehalten in einem Bild. Fragmentiert verrottet der Baumstamm und bietet dennoch Lebensgrundlage für andere.
  • Stirbt der Wald, sterben wir.
    Grüner saftiger Wald, durch den ein kleiner Bach fliesst – wie lange solche Szenen wohl noch erlebbar sein können?
  • Auf dem Weg zum Himmel
    ein karger Baumstamm ragt hoch in den Himmel hinaus. Gespickt mit Pilzbewuchs.
  • Papillon, das kurze Leben eines Schmetterlings
    Dieses filigrane Wesen verliert sich fast im Blütenmeer. Farblich gut angepasst wie auf einer Mottoparty rüsselt dieser Falter genüsslich an einer Blüte. Wonach das wohl schmecken mag, wenn man ein Falter ist? Mir fallen nur wenige Dinge ein, die ästhetischer sind, als die zart-gepuderten Flügel eines Schmetterlings. Diese anmutende Schönheit verkörpert all das, was wir […]
  • Ein Gespräch zwischen Bäumen
    Wie die Natur wohl einen solchen Baumstamm formt? Eine Idee.
  • Die alte Nervenheilanstalt
    …Wenn das so weitergeht, ist die Natur schneller, als jede Abrissbirne…unsere Wegwerfgesellschaft ist auf ihrem Höhepunkt angekommen.
  • Vielfalt statt Einfalt
    „Vielfalt statt Einfalt“ stand bei dieser Familie aus Rheinhessen ganz oben auf der Agenda. So schön wie die Vielfalt bei diesem bunten Familienfoto aus Iriden ist, so schön ist sie auch gesamtgesellschaftlich. Vielfach muss nicht „angst machen“ Wer Angst vor dem Fremden und vor der Vielfalt hat, hat sich noch nicht auf die Suche nach […]
  • Zeitreise in der Bergbahn
    …Es riecht nach Kölsch Wasser, nach Angstschweiß und nach Aftershave. Vielleicht auch ein bisschen nach Bonbons und Himbeerbrause….
  • Kleine, zarte Tanne im Wald
    Junge Tanne wächst auf totem Holz. Gedanken über Chancen, Regeln und Ausgleich in der Natur.
  • Reich ist nicht, wer viel hat,
    sondern reich ist, wer wenig braucht. So wie dieses Foto nur wenige Elemente braucht, damit es wirkt und mit wenig auskommt, so werden Menschen nicht gleich glücklicher, weil sie viel mehr haben. Nicht selten bringt es sogar neue Lasten mit sich „zu viel zu haben“. Wer wenig hat und trotzdem glücklich ist, der verkraftet auch […]
  • Ruh Dich doch mal aus
    Was kann schon passieren ? Du verpasst die Tagesschau ? Die Leute lachen Dich aus ? Ich bin sicher, die Erde dreht sich auch weiter, wenn Du Dir einfach mal erlaubst, den Gang rauszunehmen. Probier’s mal….
  • Magische Orte
    Hier tanzen am Abend bestimmt Feen und Elfen, während Gnome und andere Erdwesen schunkelnd bei Bier und Spieß am Feuer sitzen und dem Treiben zusehen.
  • Behindert – na und ?!
    Heute Morgen war ich sehr früh unterwegs. Eigentlich wollte ich einen bestimmten Sonnenaufgang und / oder Nebel am Wasser fotografieren. Es gab aber heute Morgen weder das eine, noch das andere. Etwas sauer bin ich dann einfach so losgelaufen und habe unterwegs noch viele schöne und interessante Motive gefunden. Besonders dieser Schmetterling hat mich nachdenklich […]
  • Time to sail the world
    A wedding is a ceremony where two people are united in marriage. Wedding traditions and customs vary greatly between cultures, ethnic groups, religions, countries, and social classes. Most wedding ceremonies involve an exchange of wedding vows by the couple, presentation of a gift (offering, ring(s), symbolic item, flowers, money), and a public proclamation of marriage […]
  • Glazing at the Sky
    An emission nebula is a nebula formed of ionized gases that emit light of various colors.
  • Your Step up on the Ladder
    The European languages are members of the same family. Their separate existence is a myth. For science, music, sport, etc, Europe uses the same vocabulary. The languages only differ in their grammar, their pronunciation and their most common words. Everyone realizes why a new common language would be desirable: one could refuse to pay expensive […]
  • Affordable Professional Services with top quality support
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  • Encouraging Women Participation
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  • Empowering Women in an organization
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