Über mich – Flatfield

Es geht mir nicht darum, schöne Dinge zu fotografieren, sondern ich möchte Dinge schön fotografieren.

Hallo, mein Name ist Flatfield.

Ich bin Fotograf, Autor, Business-Coach & Life-Coach habe 3 erwachsene Töchter und 2 Enkelkinder und lebe zusammen mit meiner langjährigen Partnerin in Hofheim a.Ts.

Eine gewisse Bekanntheit habe ich durch meine Irisfotografien erlangt, sowie durch meine Landschaftsfotos.

Coaching für mehr Kunden und mehr umsatz

Das Entscheidende sieht man erst auf den 2. oder 3. Blick

Ich bin stets auf der Suche nach dem Besonderen „auf den 2. Blick“, dem „Unterschied, der den Unterschied macht“.

Dieses Streben zeigt sich in vielen meiner Fotografien und in meinem Wirken als Coach.

Fotografieren begleitet mich schon mein ganzes Leben

Als ich im Jahre 1985 meine erste Spiegelreflexkamera in der Hand hielt, war ich sofort fasziniert – sowohl von der Technik, wie auch von den Ergebnissen selbst, die ich damit produzieren konnte. Zuvor knippste ich schon bei vielen Gelegenheiten mit meiner eigenen Pocketkamera, die ich irgendwann als Kind geschenkt bekam.

So führte mich mein beruflicher Weg dann auch schnell in den Fotohandel und an die Landesfotoschule in Kiel.

Ich arbeitete als Verkäufer, als Projektmanager, als Verkaufs- und Kommunikationstrainer sowie als Organisationsentwickler.

Irgendwann musste eine Veränderung her – back to the roots

Nachdem ich insgesamt rund 20 Jahre lang in unterschiedlichsten Projekten, meist in großen Firmen, als Berater, Projektmanager und Kommunikationstrainer gearbeitet hatte, war die Luft raus: Ich hatte schlicht keine Lust mehr auf „unerklärliche Managemententscheidungen“ auf „Machogehabe“ in Führungsetagen und auf ein Meer an Fettnäpchen, in die man täglich in Firmenprojekten treten kann.

Ich nahm also all meinen Mut und mein Wissen als Marketer und Verkäufer zusammen und stürzte mich auf die Irisfotografie, die ich vor kurzem für mich entdeckt hatte.

Nachdem ich das zum Laufen gebracht hatte und davon meinen Lebensunterhalt bestreiten konnte, lies ich alles hinter mir, was mit der Zusammenarbeit mit Firmen zu tun hatte und konzentrierte mich auf das, was mich glücklich macht: Die Fotografie und das Coaching einzelner Menschen – sowohl im Businesskontext wie auch im Privatbereich.

Neben der Irisfotografie verbringe ich heute viel Zeit im Wald und in der Natur und schaffe Landschafts- und Reisefotos.

Mit den Möglichkeiten moderner Technik kann ich meine Coachingkunden von überall auf der Welt aus begleiten und habe mir so ein Leben geschaffen, in dem ich unabhängig von anderen mit dem, was ich liebe und was mir liegt, meinen Lebensunterhalt zu verdienen.

Ich habe die persönliche Transformation geschafft und helfe anderen ebenfalls bei ihrer Transformation

Ich weiß: Coaches gibt es viele auf der Welt und jede(r) hat auf die eine oder andere Art seine/ihre Stärken, die für Kunden hilfreich sein können.

Mich zeichnet sicher die Kombination aus, dass ich nicht nur vielfach ausgebildeter Coach bin (und somit über einen reichen Werkzeugkoffer verfüge), sondern dass ich selbst eine tiefgreifende persönliche und berufliche Transformation vollzogen habe und über ein weitreichendes Wissen im Bereich Selbstvermarktung verfüge.

Diese Kombination qualifiziert mich besonders für die Begleitung von Selbstständigen, die sich nachhaltig erfolgreich verändern möchten.

Mein Wunschleben habe ich mir selbst aktiv erschaffen – ich wurde nicht damit geboren.

Dafür habe ich viele Konventionen über Bord geworfen und bin einige Wege gegangen – es ist das Ergebnis meiner Wünsche und systematischer Erarbeitung.

Ich lebe, was ich vermittele

Im Gegensatz zu vielen anderen „Coaches“ weiß ich wovon ich spreche, wenn man ein Leben lebt, das „anders“ ist und trotzdem gut funktioniert.

  • Ich arbeite nicht (sondern verdiene mein Geld mit dem, was mir Spaß macht)
  • Das mache ich wann und wo ich will
  • Ich verdiene genug Geld, um gut davon zu leben
  • Lebe in einer 1A-Partnerschaft, mit viel Offenheit, Vertrauen, Verständnis und ausgiebigem Sex

Viel mehr geht wirklich nicht.

Flatfields Flatmobil"
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Mein Grundsatz: Mit wenig leben ist gut leben

Nach meiner Philosophie ist nicht derjenige reich, der alles besitzt, sondern derjenige, der wenig braucht.

So versuche ich grundsätzlich mit wenig materiellen Gütern auszukommen und jage dem Geld nicht hinterher.

Aus Sicht anderer Menschen lebe ich – was mein Einkommen anbelangt – sicher weit unter meinen Möglichkeiten.

Die Entscheidung, nicht das Maximum an materiellem Reichtum, sondern an Zufriedenheit und Glück zu suchen, ist für mich persönlich die richtige und führt zu einer sehr hohen Zufriedenheit in meinem Leben.

Wer also „Leichtigkeit“ in seinem Leben sucht, dem rate ich als allererstes, sich von seinem Drang, materielle Güter und materiellen Wohlstand anzuhäufen, zu verabschieden.

Ich bin sicher: Wenn mehr Menschen einfach das tun würden, was sie lieben und sich weniger davon treiben ließen, was „strategisch sinnvoll ist“, wäre die Menschheit insgesamt entspannter und glücklicher.

Diesen „Spirit“ will ich auch in meinen Coachings vermitteln.