Tipps für gelungene Landschaftsfotos

Landschaftsfotografie ist eine der beliebtesten Disziplinen in der Fotografie. Sie verbindet das kreative Auge mit der Schönheit der Natur und lädt dazu ein, Momente festzuhalten, die man oft nur einmal im Leben erlebt. Doch gute Landschaftsfotos entstehen in der Regel nicht allein durch das Drücken des Auslösers.

„Schnappschüsse“, aus denen spektakuläre Landschaftsfotos werden, sind eher die Ausnahme.

Es braucht Vorbereitung, ein geschultes Auge, technisches Verständnis und ein Gespür für den richtigen Moment. Im Folgenden findest du umfassende Tipps, die dir helfen, deine Landschaftsfotografie auf das nächste Level zu heben.


1. Die richtige Vorbereitung für Landschaftsfotos

Recherche und Planung

Bevor du losziehst, solltest du dir überlegen, wo und wann du fotografieren möchtest. Landschaften verändern sich je nach Tageszeit, Jahreszeit und Wetter. Eine Wiese bei Mittagssonne wirkt völlig anders als in den goldenen Stunden kurz nach Sonnenaufgang oder kurz vor Sonnenuntergang.

Erstelle dir eine kleine Liste möglicher Orte. Denk dabei nicht nur an bekannte Spots, sondern auch an Orte in deiner Nähe. Manchmal ist die überraschend schöne Aufnahme gleich um die Ecke.

Wenn ich meinen Van abends parke ist eines der wichtigsten Kriterien die Frage: Wo ist Osten?

Denn da geht die Sonne auf und da will ich dabei sein….

Von 12 bis 3 hat der Landschaftsfotograf frei!

Die obige Regel stimmt, wenn auch nicht dogmatisch…. Aber im Sommer stimmt die Regel mehr, als zu anderen Jahreszeiten.

Das liegt einfach daran, dass die Sonne zu dieser Zeit im Zenit steht und alles weitgehend „schattenfrei“ ausleuchtet – also für Landchaftsfotos eher „langweilig“.

Denn Fotografie – also „zeichnen mit Licht“ beinhaltet auch, das Zeichnen mit Schatten….

Wetterbedingungen beachten

Wetter kann deine Bilder dramatisch beeinflussen. Ein klarer Himmel erzeugt ruhige, minimalistische Fotos, während dramatische Wolkenstrukturen Spannung ins Bild bringen. Nebel kann Szenen geheimnisvoll wirken lassen, während Regen die Farben intensiviert. Es lohnt sich, die Wetterprognose zu studieren und gegebenenfalls flexibel zu bleiben.

Landschaftsfoto schwarz-weiß vom Gipfel des Mont Ventoux in der Provence
Dramatisches Foto – Wolken über der Provence (vom Mont Ventoux aus fotografiert)

2. Die Bedeutung des Lichts

Goldene Stunde

Die berühmte „goldene Stunde“ kurz nach Sonnenaufgang und kurz vor Sonnenuntergang taucht Landschaften in warmes, weiches Licht. Schatten sind länger und weicher, und die Farben wirken intensiver. Viele Landschaftsfotografen schwören auf diese Tageszeit.

Foto Sonnenaufgang in den Weinbergen bei Disibodenberg
Goldene Stunde – über den Weinbergen von Disibodenberg

Blaue Stunde

Die „blaue Stunde“ findet direkt vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang statt. Das Licht ist kühl, und der Himmel schimmert in Blautönen. Besonders in Kombination mit künstlichem Licht oder spiegelnden Wasserflächen entstehen magische Stimmungen.

Foto Sonnenuntergang in der Camargue / Südfrankreich
Blaue Stunde in der Camargue

Mittagslicht

Zur Mittagszeit ist das Licht oft hart und die Schatten kurz. Dennoch kannst du auch zu dieser Zeit kreative Ergebnisse erzielen, zum Beispiel durch Schwarz-Weiß-Aufnahmen, minimalistisches Arbeiten oder den Einsatz von Filtern.

Landschaftsfoto doppelter Regenbogen im Taunus
Manchmal ist auch die Mittagszeit toll für Landschaftsfotos

3. Die richtige Ausrüstung für Landschaftsfotos

Kameras für Landschaftsfotos

Für Landschaftsfotografie eignen sich Kameras mit hoher Auflösung, da feine Details in der Natur wichtig sind. Stand der Technik sind aktuell so um 24 Megapixel.

Ich finde den Hype über Vollformatkameras ziemlich überzogen. Klar sind sie tendenziell etwas rauschärmer, als ihre kleinsensorigeren Kolleg:innen und verfügen hie und da über etwas mehr Dynamikumfang, sind aber im Vergleich zu APS-C-Kameras wesentlich schwerer – vor allem die Objektive.

Da ich für Landchaftsfotografien fast immer zu Fuß unterwegs bin, fotografiere ich daher mit APS-C und nicht mit Vollformat. Es gibt auch viele Kolleg:innen, die mit MFT (Micro Four Thirds)-Sensoren fotografieren, die nur halb so groß sind, wie Kleinbild-Sensoren (Vollformat) und hervorragende Landschaftsfotografien erstellen.

Kleinere Sensoren haben auch den Vorteil einer per se größeren „Tiefenschärfe“, was für Landschaftsfotografie meist von Vorteil ist.

Was ich für sehr wichtig halte ist, dass Deine Kamera über einen IBIS verfügt (Bildstabilisator), also über eine Technik, um Verwacklungen zu vermeiden. Gerade wenn Du – wie ich – oft wanderst und es vielleicht kalt ist oder Dein Kreislauf von der Anstrengung obenauf ist, können die Hände schon mal unruhig werden…. Das gleicht so ein IBIS aus.

Objektive für Landschaftsfotos

Weitwinkelobjektive sind Klassiker für Landschaftsaufnahmen, da sie weite Szenen erfassen und Tiefe ins Bild bringen. Brennweiten zwischen 24 mm und 120 mm sind gängig (bezogen auf Kleinbild – bei APS-C also ca. 16-80mm) Aber auch Teleobjektive haben ihren Platz: Sie ermöglichen es, Details aus der Ferne herauszuholen oder Berge eindrucksvoll „näher“ erscheinen zu lassen.

Es ist ein wenig eine Stilfrage: Ich persönlich bin eher ein Weitwinkelfotograf, weshalb meine Teles meist ungenutzt im Rucksack bleiben.

Obwohl ich persönlich am liebsten mit Festbrennweiten fotografiere, nutze ich bei meinen Wanderungen meist ein Zoom vom 16-80mm… Wenn ich über anstrengendes Gelände wandere, fehlt mir oft die Feinmotorik, um sicher Objektive zu wechseln (hoher Puls, kalte Hände….).

Deshalb ist meine Empfehlung: Benutze ein hochwertiges Zoom von 24-120 (oder 24-80)mm Brennweite (bezogen auf Kleinbild/Vollformat).

Gib ruhig viel Geld fürs Objektiv aus, denn die Objektivqualität entscheidet viel mehr über die Bildqualität als die Kamera mit vielen „Einstellungen“.

Hüte Dich vor Youtube-Gurus (vor allem vor den Selbsternannten)

Ab und zu schaue ich mir Videos von „Foto-Gurus“ auf Youtube an, die in epischer Breite erklären, warum diese oder jede Kamera das absolute „Must Have“ ist…

Ehrlich gesagt haben die meisten Tipps von diesen Typen kaum eine Relevanz in der Praxis.

Wenn Du Dir heute eine Kamera kaufst – sagen wir mal in der Klasse ab 18 MP (State of Art ist so um 24 MP) – egal ob Systemkamera mit Wechselobjektiven, oder eine hochwertige Bridgekamera, wirst Du damit eine ausreichende Bildqualität erreichen, um auch größere Drucke zu realisieren.

Mein Tipp: Investiere viel mehr Zeit in Motivauswahl, Bildkomposition und Nachbearbeitung der Fotos (digitale Dunkelkammer) und achte vor allem darauf, dass Du die Kamera gerne in der Hand hältst und Dich die Bedienbarkeit anspricht.

Vor kurzem habe ich einen Bericht über einen Kollegen im TV gesehen, der seine wirklich schönen Landschaftsfotos aus der Bretagne mit einer digitalten Kompaktkamera macht – er hat halt ein „Auge“ fürs Motiv, nimmt sich Zeit dafür und macht was draus….

Also: Lass Dich nicht davon verrückt machen, was irgendwelche Profilneurotiker auf der Youtube-Uni erzählen…

Stativ für Landschaftsfotografie

Ein stabiles Stativ ist in der Landschaftsfotografie nahezu unverzichtbar. Es ermöglicht lange Belichtungszeiten, Panoramaaufnahmen und eine präzise Bildkomposition. Achte darauf, dass es robust, aber auch transportabel ist.

Ich empfehle darauf zu achten, dass das Stativ Arca-Swiss kompatibel ist, um ein einfaches ab- und anmontieren Deiner Kamera zu ermöglichen.

Für wandernde Fotograf:innen ist ein Carbon Stativ aufgrund seines geringen Gewichtes ideal.

Filter für die Landschaftsfotografie

Ich bin ein ein Fan von minimalistischer Ausrüstung (aber alles in top-Qualität). Deshalb schleppe ich nur so viel mit, wie es unbedingt nötig ist.

Was ich immer für die Landschaftsfotografie dabei habe sind…

  • Polfilter reduzieren Spiegelungen auf Wasser oder Blättern und intensivieren Farben.
  • Graufilter (ND-Filter) verlängern die Belichtungszeit und ermöglichen Effekte wie „weiches Wasser“ oder das Verschwinden von Menschen und Autos in der Szene.
    Hier habe ich mich anstatt für ein Set mit vielen verschiedenen Stärken für einen einstellbaren Graufilter entschieden.
Landschaftsfoto Todtnauer Wasserfall / Schwarzwald
Um die Bewegung des Wassers aufzuzeichnen, brauchst Du meist einen Graufilter. Im dunklen Wald reicht auch oft schon ein Polfilter, um das Licht ausreichend zu reduzieren.

4. Komposition – das Herzstück der Landschaftsfotografie

Drittelregel und Goldener Schnitt

Die Drittelregel ist eine bewährte Methode: Teile dein Bild gedanklich in neun gleich große Teile und platziere wichtige Elemente entlang der Linien oder an den Schnittpunkten. Der Goldene Schnitt ist eine weitere harmonische Möglichkeit der Bildaufteilung.

Waldfoto / Naturfoto unterm bunten Herbstbaum
Der Baum nimmt etwa ein Drittel des Bildes ein – typische Drittel-Komposition

Vordergrund – Mittelgrund – Hintergrund

Ein starkes Landschaftsfoto lebt von Tiefe. Baue einen interessanten Vordergrund ein, der den Blick ins Bild hineinführt. Das kann ein Stein, ein Baum oder eine Blume sein. Der Mittelgrund sorgt für Verbindung, der Hintergrund liefert oft den „Wow“-Effekt, wie etwa Berge oder ein dramatischer Himmel.

Führende Linien

Straßen, Flüsse, Zäune oder Pfade können den Blick des Betrachters ins Bild lenken. Solche „führenden Linien“ verleihen Dynamik und Tiefe.

Landschaftsfoto am Gipfel des Mont Ventoux
Die Straße zum Mont Ventoux führt Dich „aus dem Bild hinaus“

Symmetrien und Muster

Natürliche Symmetrien oder wiederkehrende Strukturen sind faszinierend. Spiegelungen in Seen oder rhythmische Muster von Dünen können starke Motive sein.

Landschaftsfoto schwarz-weiß | Zwischen den Felsen am Atlantik in der Bretagne
Bei diesem Foto aus der Bretagne spiegelt sich der Himmel im Wasser und Himmel und Wasser scheinen ineinander überzugehen. Die Felsen an den Seiten bilden eine „abgrenzende“ Struktur.

5. Technische Einstellungen in der Landschaftsfotografie

Blende

Für Landschaften wird oft eine kleine Blende (hohe Blendenzahl, z. B. f/8 bis f/16) verwendet, um möglichst viel Schärfe von vorne bis hinten zu erreichen.

Aber Achtung: „Zudrehen bis zum Anschlag“ kann die Bildqualität verschlechtern, wegen der „Beugung“. Die meisten Objektive liefern bei einer mittleren Blendeneinstellung die besten Bildergebnisse. Deshalb ist „Blende 22“ oft nicht die erste Wahl.

ISO

Halte die ISO so niedrig wie möglich (z. B. ISO 100), um Bildrauschen zu vermeiden. Bei langen Belichtungen unterstützt dich das Stativ.

Jedoch: Bei modernen Kameras und fotografieren im „RAW-Format“ würde ich persönlich mir bis ISO 1600 gar keine Gedanken machen. Schlechter als ein „leicht rauschendes Foto“ ist ein „nicht gemachtes Foto“.

Belichtungszeit

Längere Belichtungszeiten eignen sich, um Bewegung ins Bild zu bringen, etwa fließendes Wasser, ziehende Wolken oder die Sterne am Himmel. Kurze Belichtungen frieren dagegen Bewegungen ein und bringen Dynamik.

Beim Fotografieren aus der Hand (ohne IBIS) gilt die Regel: Belichtungszeit = Brennweite in /sek.

Also: Wenn Du mit 50mm Brennweite fotografierst, solltest Du mindestens eine Belichtungszeit von 1/50 Sekunde eingestellt haben, um nicht zu verwackeln.

Fokus und Tiefenschärfe

Der Hyperfokaldistanz-Trick ist hilfreich: Stelle den Fokus so ein, dass alles von einem bestimmten Punkt bis ins Unendliche scharf erscheint. Alternativ kannst du im Live-View auf den Bereich fokussieren, der ungefähr ein Drittel ins Bild hineinragt.

Allgemein gilt: Je weitwinkliger Dein Objektiv ist, umso früher wird von hinten bis vorne alles scharf.


6. Kreativität und Experimente

Panoramaaufnahmen

Wenn der Blickwinkel zu groß für dein Objektiv ist, lohnt es sich, mehrere Bilder nebeneinander aufzunehmen und später zu einem Panorama zusammenzufügen.

Langzeitbelichtungen

Ziehende Wolken oder glattes Wasser wirken oft fast surreal. Hier helfen Graufilter und ein stabiles Stativ. Belichtungszeiten von mehreren Sekunden oder sogar Minuten eröffnen kreative Möglichkeiten.

Nachtfotografie

Die Milchstraße, Sternenspuren oder beleuchtete Landschaften bei Nacht bieten faszinierende Motive. Hier sind lichtstarke Objektive (z. B. f/2.8) und längere Belichtungszeiten nötig oder lange Belichtungszeiten.

Schwarz-Weiß

Manchmal wirkt eine Szene ohne Farben stärker, da Strukturen, Kontraste und Formen in den Vordergrund treten. Schwarz-Weiß eignet sich besonders für dramatische Lichtstimmungen oder minimalistische Landschaften.

Naturfoto malerischer Baum im Winter / Schnee | Landschaftsfoto
Farbe hätte dieses Bild nur zerstört… es lebt von den Strukturen und Kontrasten

7. Nachbearbeitung

RAW statt JPEG

Fotografiere im RAW-Format, um maximale Flexibilität bei der Nachbearbeitung zu haben. So kannst du Belichtung, Kontrast und Farben gezielt optimieren.

JPEG-Fotos, die aus Deiner Kamera kommen, sind genau genommen schon „bearbeitet“ – von dem Algorithmus, den der Kamerahersteller programmiert hat.

Auch JPEGs kannst Du nachträglich noch verändern – aber mit Einschränkungen.

Farben und Kontrast

Übertreibe es nicht, aber scheue dich auch nicht davor, Farben zu intensivieren oder Kontraste zu betonen. Ziel ist es, die Stimmung zu transportieren, die du beim Fotografieren empfunden hast.

Lokale Anpassungen

Nutze Werkzeuge wie Verlaufsfilter, um bestimmte Bildbereiche gezielt aufzuhellen oder abzudunkeln. So lenkst du den Blick und schaffst Tiefe.

Schärfen und Rauschen reduzieren

Ein leichtes Schärfen bringt Details hervor, während Rauschreduzierung besonders bei Nachtaufnahmen wichtig ist. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt, um das Bild nicht unnatürlich wirken zu lassen.

Ehrlich gesagt verstehe ich die ganze Aufregung um „Bildrauschen“ nicht wirklich.

Es gibt aus der Zeit der Film-Fotografie epische Bilder mit „Korn“, was heute in etwas dem Bildrauschen entspricht. Korn (Rauschen) hat noch nie per se ein Foto schlechter gemacht.


8. Geduld und Achtsamkeit

Landschaftsfotografie bedeutet oft Warten: auf das richtige Licht, den perfekten Moment oder die passende Stimmung. Hab Geduld und nimm dir Zeit, den Ort auf dich wirken zu lassen. Häufig lohnt es sich, länger an einem Spot zu verweilen und verschiedene Perspektiven auszuprobieren.

Achtsamkeit spielt dabei eine große Rolle. Wer aufmerksam durch die Natur geht, entdeckt Details, die anderen verborgen bleiben. Eine unscheinbare Blüte im Vordergrund kann ein Foto genauso spannend machen wie ein imposanter Berg im Hintergrund, Gesichter in Pflanzen – gehe einfach langsamer und mache Dir klar: Du bist zum Fotografieren unterwegs…..


9. Nachhaltigkeit und Respekt

Als Landschaftsfotograf trägst du Verantwortung. Verhalte dich respektvoll gegenüber der Natur:

  • Bleibe auf Wegen, um Pflanzen und Tiere nicht zu stören.
  • Nimm deinen Müll mit.
  • Hinterlasse Orte so, wie du sie vorgefunden hast.

So stellst du sicher, dass auch künftige Generationen die Schönheit der Landschaft genießen können.


10. Übung macht den Meister der Landschaftsfotografie

Wie in jeder Kunstform gilt auch in der Fotografie: Übung ist entscheidend. Je häufiger du mit der Kamera losziehst, desto besser entwickelst du dein Auge für Komposition, Licht und Details. Analysiere deine Bilder kritisch: Was gefällt dir, was nicht? Versuche, aus jedem Shooting etwas Neues mitzunehmen.

Ein guter Tipp: Setze dir kleine Projekte. Fotografiere zum Beispiel eine Woche lang nur im Hochformat oder suche gezielt nach Spiegelungen. Solche Übungen schärfen den Blick und bringen Abwechslung.

Auch schön: Übe Dich eine Woche lang im „one-lens-only“ – nutze eine Woche – oder mehr – nur eine Festbrennweite (35 oder 50mm finde ich ideal (23 oder 33 mm bei APS-C).

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