Großstadtdschungel

Das Herz der Großstadt schlägt grün.

Zwischen den Bankentürmen und dem Ameisenstaat der Innenstadt, inmitten dem Gewusel von Menschen und Großstadttieren, dort sind grüne Oasen ein kostbarer Rückzugort.

Die grüne Seite der Großstadt gibt einem das geborgene Gefühl von Waldbaden. Flanieren im Alltagstrubel. Abschalten. Ausschalten. Die Hektik in Anzug und Krawatte vergessen. Die Seele der Natur in sich spüren. Das Dauerrauschen der Straßenbahnen und Autos, das Dauerklingeln in den Ohren verklingen lassen.

Frische Waldluft atmen.

Sich dem Farbspiel hingeben, inmitten der harmonischen Herbstfarben. Nicht grell, nicht überladen. Als hätte die Natur sich abgesprochen wie viele Nuancen wo aufzutragen sind, damit niemand sich gestört fühlt.

Das grüne Großstadtherz füllt die Energielevel im Nu wieder auf. Hinterlässt ein sanftes, heimeliges Wohlgefühl. Vertreibt das Gedankenkarussell des Alltags.

Die grünen Oasen Frankfurts sind wie die Ladestationen der Bewohner. Ohne Oasen wie dieser wären die Stadt ein Gefängnis aus Stahl, Beton Teer und Stein.

Versteckt im Dickicht schlummern die Großstadtfüchse und Stadthasen. Auf den Zweigen zwitschert es mal laut und mal leise. Leben ist in jedem Strauch.

Das Bad in der Natur hallt lange nach, auch wenn man schon wieder zurück auf dem Asphalt zwischen Betonklötzen ist.

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